About the Club

AMERICAN CAR CLUB GRAZ

Der ACCG (American Car Club Graz) wurde 1990 von 6 Freunden die alle schwer vom US Car Virus befallen waren gegründet.

 
das Crocodile Meeting

das Crocodile Meeting

1991 fand das erste US-Car Treffen des ACCG statt. Veranstaltungsort war der Parkplatz des DOGRO Grosshandelsmarkts in Seiersberg. Im Logo der Firma DOGRO befand sich ein Krokodil welches kurzerhand zum Namensgeber und Clubmaskottchen auserkoren wurde.

Das Crocodile Meeting war geboren!
Ein legendäres Treffen das hoffentlich noch lange weiterbestehen wird.
 
 
ACCG - Logo

Der Club in Zahlen

25

Jahre

33

Mitglieder

40

Fahrzeuge

219.3

Liter Hubraum

Ihr wollt dem ACCG beitreten?


Wir sind US-Car-Enthusiasten und freuen uns über jedes Gespräch oder auch an Eurem Interesse am Club!
Einfach anfragen und zu einem unserer internen Clubtreffen kommen:

Email: info@accg.at




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Dieter über seinen Blazer


Mein Wagen ist seit der Clubgründung im Club. Ich hatte vorher einen Blazer, der aber durch das allgemeine Blazersterben im Club abgestoßen wurde. Nach einem nicht so spannendem "Ausritt" mit einem Oldsmobile Cutless bin ich auf diesen jetzigen Blazer umgestiegen. Der Verkaeufer hat den Olds (der Zustand 1,5 aufwies) gegen den Blazer (mit einer Aufzahlung von 35.000 ATS) getauscht. Leider bin ich erst nach der ersten Ausfahrt draufgekommen, dass der Zustand so im Bereich Schrottpresse war. Leider war ich soooooo "GEIL" auf einen Blazer, dass ich weder was geprüft noch objektiv begutachtet habe. Gerächt hat sich das schon bei den ersten Ausfahrten. Als erstes hat es mir die hintere Scheibe am Opernring zerrissen, da der Vorbesitzer die Führungsschienen herausgenommen hatte. Als nächstes ist mir die Kardanwelle in der Grabenstrasse um die Ohren geflogen - ja Allrad - die kleine Welle nach vorne hatte auch ein kaputtes Kreuzgelenk, schleppte mich aber noch bis in meine Garage. Nach einem kleinen Ausritt auf den Gehsteig in der Wienerstrasse (ohne Opfer - Bremsleitung zugefallen) beschloss ich den Wagen technisch zu "erneuern". Neue Bremsleitungen wurden als erstes erledigt. Danach wollte ich das Getriebe von Herry richten lassen - da war aber das Gehäuse gebrochen und dann mit - A C H T U N G - Kaugummi - geklebt worden. Also Tauschgetriebe und ab zu Herry. Nachdem das Getriebe draußen war, nahm ich auch den Motor raus und habe den zu Muggi (Annahme der Redaktion: Muggi von der Mopar Garage in Voitsberg) gebracht. Dieser Motor war einer der ersten, die Muggi (außer seine eigenen damals) für jemand anderen neu aufgebaut hat. Dazu zu sagen wäre, dass der auch nach mehr als 20 Jahren noch super läuft. Danach habe ich ihm noch eine neue Ansaugspinne und einen neuen Vergaser gegönnt, da beim alten Versager der Verbrauch bei ca. 60l stand. Im Februar 1994 ist der Blazer als Familienmitglied aufgenommen worden. Wir haben viele tolle (und auch nicht so tolle :-)) Stunden mit Ihm verbracht und alle 3 Söhne sind damit groß geworden. Mittlerweile hat es auch der mittlere Sohn in den Club geschafft (wenn es auch beim Fahrzeug noch ein wenig hakt) und ist vom V8 Virus eingenommen worden. Der "DICKE", wie unser Blazer genannt wird, wird noch sehr lange unser Familienmitglied bleiben. Noch schaffen wir auch die jährlichen Überprüfungen. Der Plan sieht so aus, dass er sobald alle 3 Jungs selbständig sind, vollständig restauriert wird. Ziel ist es die Originalität wieder herzustellen.

Dieter Prihal


Manfred über seine Corvette


Meine Corvette ist ein sehr seltenes "matching numbers" Fahrzeug im einser Zustand und das reicht bis zur Einspritzanlage. Sie war 1964 das stärkste Modell und mir ist die Originalität sehr wichtig, denn es gibt weltweit nur mehr sehr wenige Fahrzeuge mit originaler Einspritzanlage und das gehört meiner Meinung nach gepflegt!
(1964 Produktionszahl: nur 1325 Stk.)

Manfred Taby

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